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Stammbaum Aufstellung
gewaltfreie Kommunikation
Innere Haltung
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siehe unten
WENN ES DICH INTERESSIERT; STÖBERE WEITER
Alle unten aufgeführten Termine sind für Menschen gedacht, die entweder mit sich oder anderen Menschen arbeiten. Mir erleichtert es das Leben, wenn die Anmeldungen frühzeitig stattfinden auch für die Donnerstage.
Donnerstagtreffen finden auf Anfrage statt
Offener Reikitreff
immer am ersten Donnerstag: Offener Treff: Energiearbeit, Beginn
18:30h - 20:30h Ausgleich: 15Euro nur mit Anmeldung bis Dienstag vor dem Termin
unterstehend findet auf Anfrage statt
zweiter Donnerstag: Gesprächskreis, Beginn 18:30h - 20:30h. Ausgleich 20 Euro
dritter Donnerstag: Meditation, Beginn
18:30h - 20:30h Ausgleich 15Euro
vierter Donnerstag, Kommunikation, Beginn 18:30 - 21:00h Ausgleich 30Euro
die Termine finden mit mind. drei Teilnehmern statt!
13. Dez.
2025Rauhnächte als Reise zu deinem inneren Kind 2025/2026
Rauhnachtnachbesprechungnur für Menschen, die die Rauhnächte gemacht haben
Rauhnächte Nachbesprechnung. 2026
gedacht ist der Termin für alle Menschen, die die Rauhnächte zur inneren Kindarbeit praktiziert haben und nun die Ergebnisse im Jahr weiter nutzen möchten. Geplant ist, dass einmal im Monat eine Nachbesprechnung stattfindet.
Beginn immer 10:00h - bis ca. 15:00h
Anmeldungen sind wegen meiner Planung notwendig
Neues Jahr 2026
04. Juli
09. August
06. September
10.Oktober
07. November
12. Dezember
Jahreskreis / bzw. Jahreshauptfeste
Gewaltfreie Kommunikation27 + 28. Juni 26 09:00 bis 16:00Uhr2-tägiges SeminarTeilnehmergebühren 350Euro
24.-26. Juli 2026 Stammbaum Aufstellung
Der Weg zur inneren Haltung21+22. Nov. 26, 09:00 bis 16:00Uhr2-tägiges SeminarTeilnehmergebühren 350Euro
Das Prinzip der sibirischen Mutter – Wenn Menschen mit Menschen arbeiten
(2-Tages-Seminar)
ein Termin für 2027 steht noch nicht fest
Teilnehmergebühren 350Euro
Wenn die tägliche Aufgabe darin besteht, für andere Menschen da zu sein, deren Bedürfnisse wahrzunehmen, zuzuhören und Halt zu geben, wird im Laufe der Zeit oft der eigene Topf vergessen. Es wird funktioniert, aufgefangen und gegeben – bis die Kraft zu Ende geht.
Es gibt diese Momente im Alltag, die schwer zu erkennen sind:
- Manchmal merkt man nach einem langen Tag eine Dünnhäutigkeit, die dazu verführen kann, bei Kleinigkeiten am liebsten die Türen hinter sich zuzuschließen.
- Auch der Versuch, Belastungen der Arbeit nicht mit nach Hause zu nehmen, reicht oft nicht aus, um das gedankliche Karussell anzuhalten.
- Manchmal fällt es einfach schwer, „Nein“ zu sagen, weil wir Menschen uns nicht bewusst sind, dass wir es können und dürfen.
Es gibt die Geschichte einer sibirischen Mutter, die 13 Kinder hat. Jeden Tag läuft sie stundenlang durch die Tundra, um Kräuter zu sammeln. Wenn sie nach Hause kommt, kocht sie eine Riesensuppe. Eines Tages drückt der Wind die Tür der Hütte auf und die Kinder sehen, wie die Mutter alleine über dem Topf hängt und sich zuerst satt isst, bevor sie die Kinder hereinruft.
Dieses Prinzip lädt ein, genauer hinzuschauen: Wie nähren wir uns selbst, um überhaupt für andere da sein zu können?
„Diese zwei Tage widmen sich ganz dem Ansprechen des emotionalen Gedächtnisses. Es ist ein Raum, um innezuhalten, zu spüren und den unbewussten Prozessen die Chance zu geben, sich „freizustrampeln“ – damit das Agieren wieder möglich wird, anstatt nur noch auf die Umstände zu reagieren.“
Schwerpunkte
- Das Erkennen der eigenen Grenzen und das Erlauben von Selbstfürsorge
- Die Erlebbarkeit der eigenen Bedürfnisse im Alltag mit anderen Menschen
- Das Arbeiten mit alten Werten und Verhaltensmustern („Ich muss funktionieren“)
- Zeit und Raum für das emotionale Sackenlassen und Begreifen
- Kontakt zu den Ressourcen, die in uns getragen werden
Der Druck-Ausgleich: Wenn das Unbewusste Raum braucht
(2-Tages-Seminar)
ein Termin für 2027 steht noch nicht fest
Teilnehmergebühren 350Euro
Herausfordernde Situationen, emotionale Momente oder Spannungen im Alltag hinterlassen Spuren. Oft besteht der Impuls darin, diese Gefühle erst einmal beiseitezuschieben und innerlich den „Deckel draufzuhalten“, um in der Situation handlungsfähig zu bleiben. Doch das, was im Inneren heruntergedrückt wird, sucht sich im Laufe der Zeit eigene Wege – sehr häufig auch über den eigenen Körper.
Es gibt diese Dynamiken im Alltag, die sich meist erst im Nachhinein zeigen:
- Manchmal gelingt es tagsüber wunderbar, geduldig und professionell zu bleiben, doch kaum betritt man das eigene Zuhause, führt die kleinste Kleinigkeit zu einer heftigen emotionalen Reaktion im privaten Umfeld.
- Umgekehrt kann es passieren, dass private Sorgen oder unbewusste Ängste so stark im Verborgenen wirken, dass die Konzentration und die Geduld am Arbeitsplatz plötzlich wie weggeblasen sind.
- Häufig meldet sich der Körper als Übersetzer der Seele durch Signale wie anhaltende Erschöpfung, Verspannungen oder Infektanfälligkeit, weil das dauerhafte Zurückhalten von Emotionen immense körperliche Kraft kostet und das Immunsystem schwächt.
- Es zeigt sich ein starkes Bedürfnis, sich innerlich komplett zu verschließen, sobald ein Thema berührt wird, das tiefer geht – mit der Folge, dass die angestaute Energie sich an einer ganz anderen Stelle unerwartet Bahn bricht.
Diese zwei Tage bieten die Gelegenheit, diesen unbewussten Schutzmechanismen und den Signalen des Körpers mit Achtsamkeit zu begegnen. Es ist ein geschützter Raum, um das emotionale Gedächtnis anzusprechen und den Körper als Kompass für die eigene Gesundheit wiederzuentdecken. Die unbewussten Prozesse bekommen hier die Zeit und den sicheren Rahmen, sich sanft „freizustrampeln“. So darf sich das Angestaute auf allen Ebenen lösen, um wieder Platz für echte Leichtigkeit, körperliches Wohlbefinden und Balance im Alltag zu schaffen.
Schwerpunkte
- Das Wahrnehmen der eigenen Schutzmechanismen und des inneren „Verschließens“
- Körpergewahrsein: Den Körper als Übersetzer für unbewusste Blockaden verstehen
- Die Erlebbarkeit von emotionalen Wellen und deren rechtzeitige Regulierung zur Gesundheitsvorsorge
- Das Erkennen von unbewussten Ängsten, die unser Handeln im Alltag steuern
- Das sanfte Arbeiten mit inneren Anteilen und biografischen Prägungen
- Zeit und Raum für das emotionale Sackenlassen und das Finden innerer Klarheit
Vom Reagieren zum Agieren: Autonomie in Beziehungen
(2-Tages-Seminar)
ein Termin für 2027 steht noch nicht fest
Teilnehmergebühren 350Euro
Das Zusammenleben und Zusammenarbeiten mit anderen Menschen ist voller Dynamiken, die das eigene Wohlbefinden tief beeinflussen können. Häufig entsteht im Alltag eine feine Hürde: Die Handlungen eines Gegenübers werden untrennbar mit dessen gesamter Persönlichkeit verknüpft. Das führt dazu, dass Worte oder Verhaltensweisen anderer Menschen als persönlicher Angriff erlebt werden, was Kraft kostet und die eigene Position schwächt.
Es gibt diese wiederkehrenden Muster im Beziehungsalltag, die uns oft unbewusst steuern:
- Manchmal löst das Verhalten eines Vorgesetzten, Kollegen oder nahestehenden Menschen einen so intensiven inneren Impuls aus, dass man sich sofort in einer defensiven Verteidigungshaltung oder im inneren Rückzug wiederfindet.
- Es zeigt sich die Tendenz, auf das Außen lediglich zu reagieren, wodurch die eigene Handlungsfähigkeit und die emotionale Unabhängigkeit Stück für Stück verloren gehen.
- Alte Wertesysteme und erlernte Verhaltensmuster führen oft dazu, dass die Verantwortung für die Gefühle und Reaktionen des Gegenübers unbewusst auf die eigenen Schultern genommen wird.
Schließlich sind es selten die Gegebenheiten an sich, die belasten, sondern vielmehr die Bedeutung, die ihnen im Inneren gegeben wird. Diese zwei Tage bieten eine Einladung an das emotionale Gedächtnis, die unsichtbaren Fäden in Beziehungen spürbar zu machen und zu entwirren.
Über praxisnahe Rollenspiele werden diese Beziehungsdynamiken im Raum lebendig und direkt sichtbar gemacht. Das gibt den unbewussten Prozessen die Möglichkeit, sich im geschützten Rahmen zu klären. So gelingt die Trennung zwischen der Handlung und dem Menschen, und der Weg wird geebnet, um im Alltag wieder aus der eigenen Autonomie heraus kraftvoll zu agieren.
Schwerpunkte
- Grundlagen der eigenen inneren Haltung im Beziehungsgefüge
- Die Erlebbarkeit der eigenen Autonomie und emotionalen Unabhängigkeit
- Das feine Trennen von menschlichen Handlungen und dem inneren Kern einer Person
- Rollenspiele zur praxisnahen Anwendung und zum Sichtbarmachen von Mustern
- Das Üben einer heilsamen Balance zwischen Nähe und Distanz im Alltag
- Der bewusste Zugang zur eigenen Flexibilität im Umgang mit anderen Menschen
